Gratis-Tool · 100 % im Browser

Bilder verkleinern. Weniger Megabyte, gleiches Foto.

Zieh deine Bilder rein und mach sie kleiner. Stell die Qualität per Schieberegler ein und sieh live zu, wie die Dateigröße sinkt. Alles läuft im Browser — deine Fotos landen nie auf unseren Servern.

Bilder zum Komprimieren hierher ziehen
JPG, PNG, WebP bis je 25 MB. Bis zu 50 auf einmal.
Deine Fotos verlassen diese Seite nie. Die Umwandlung läuft in deinem Browser – kein Upload, kein Konto, kein Wasserzeichen.
So funktioniert’s

Drei einfache Schritte.

  1. 01

    Bilder ablegen (gern auch einen ganzen Ordner)

    JPG, PNG, WebP bis 25 MB pro Datei. Leg ruhig Dutzende auf einmal ab — das Verkleinern läuft im Hintergrund, die Oberfläche bleibt flüssig.

  2. 02

    Wähl ein Qualitätsziel

    Schieberegler von 50 bis 95. Die Voreinstellungen „Web“ (75) und „E-Mail“ (60) bringen dich unter 200 KB, ohne dass Gesichter matschig werden.

  3. 03

    Lad die kleineren Dateien herunter

    Die Originale bleiben unangetastet auf deiner Festplatte. Die verkleinerten Versionen lädst du einzeln oder als ZIP herunter, jeweils mit dem Zusatz -compressed.

Das Ganze in groß?

Hol dir SwipePhotos für iPhone & Mac.

Für einzelne Fotos reicht dieses Tool. Aber die ganze Kamerarolle? Da arbeitet SwipePhotos direkt mit deiner Apple-Photos-Sammlung – kein Exportieren, kein Wieder-Importieren. An einem Wochenende wischt du dich durch Jahre voller Serien und Duplikate. Alles auf dem Gerät.

4.9★
App-Store-Bewertung
€19.99
/Jahr · iPhone, iPad, Mac
100%
auf dem Gerät · nichts hochgeladen
Fragen zu diesem Tool

Gut – hier sind die Antworten.

Wie viel kleiner werden meine Bilder?

Typische Werte: Handy-Fotos schrumpfen um 60–80 %, Screenshots um 40–60 %, Design-Exporte um 70–90 %. Ein 4-MB-JPG vom iPhone landet bei Qualität 80 meist bei 600–900 KB — ohne sichtbaren Unterschied.

Verliert ein Foto durch das Verkleinern an Qualität?

Unter der Qualitätsschwelle des jeweiligen Bildes ja, darüber nicht. JPG speichert ohnehin nicht pixelgenau, deshalb sieht ein JPG mit Qualität 80 fürs Auge genauso aus wie eines mit Qualität 100 — bei halbem Speicherbedarf. Wir setzen standardmäßig auf eine Qualität, bei der man den Unterschied praktisch nicht sieht.

Warum will Google PageSpeed, dass ich Bilder komprimiere?

Google misst den Largest Contentful Paint (LCP) — die Zeit, bis das größte sichtbare Element geladen ist. Auf den meisten Seiten ist das ein großes Aufmacherbild. Drei MB sind auf dem Handy zäh. Auf 200 KB verkleinert sparst du eine ganze Sekunde beim LCP — und das verbessert dein Ranking.

Funktioniert das auch bei PNG-Screenshots?

Ja — PNG-Screenshots schrumpfen mit verlustfreier Neukodierung meist um 40–60 % (wir nutzen eine clevere Komprimierung als Mac und Windows von Haus aus). Wenn auf dem Screenshot echte Fotos zu sehen sind, holst du noch mehr raus, indem du ihn mit unserem Format-Konverter in JPG umwandelst.

Worin unterscheidet sich das hier von TinyPNG?

TinyPNG lädt dein Foto auf den eigenen Server, komprimiert es dort und schickt es zurück. Unser Tool arbeitet im Browser — dein Foto verlässt die Seite nicht. Gleiche Kompressionsqualität, aber ohne Datenschutz-Kompromiss.

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