Zieh ein Bild rein und wähl ein Format. JPG zu PNG für Transparenz. PNG zu WebP für kleinere Dateien. HEIC in alles Teilbare. AVIF für die allerkleinsten Dateien. Erledigt — im Browser.
PNG, JPG, WebP, AVIF, HEIC, GIF, BMP, TIFF — alles, was moderne Browser lesen können.
JPG zum Teilen und für E-Mails. PNG für Transparenz oder Screenshots. WebP fürs Web. AVIF für die kleinsten Dateien. HEIC für die Mediathek in Apple Fotos.
Qualitätsregler für verlustbehaftete Formate. Leg einen Ordner ab, um viele Dateien auf einmal umzuwandeln. Die Originale bleiben unangetastet.
Für einzelne Fotos reicht dieses Tool. Aber die ganze Kamerarolle? Da arbeitet SwipePhotos direkt mit deiner Apple-Photos-Sammlung – kein Exportieren, kein Wieder-Importieren. An einem Wochenende wischt du dich durch Jahre voller Serien und Duplikate. Alles auf dem Gerät.
Fürs Web immer — WebP ist bei gleicher Qualität 25–35 % kleiner als JPG und wird seit 2020 von jedem Browser unterstützt. Für E-Mails, zum Teilen mit iPhone-Nutzern oder fürs Drucken bleibst du bei JPG, weil manche Programme WebP bis heute nicht lesen.
PNG, wenn du Transparenz brauchst (Logos, Icons, UI-Screenshots) oder für Grafiken mit scharfen Kanten, die JPG verschmieren würde. JPG für Fotos — bei gleicher sichtbarer Qualität deutlich kleiner.
AVIF ist das Bildformat der nächsten Generation, bei gleicher Qualität rund 50 % kleiner als JPG. Safari, Chrome und Firefox unterstützen es alle. Nimm AVIF für die Aufmacherbilder deiner Website — das halbiert das Ladegewicht. Für alles, was du außerhalb des Webs teilst, bleibst du bei JPG.
PNG ist verlustfrei, JPG nicht. Beim Weg von JPG zu PNG werden die JPG-Kompressionsspuren festgeschrieben und pixelgenau gespeichert — das braucht mehr Bytes. Zum Verkleinern wandelst du PNG zu JPG um; JPG zu PNG nur, wenn du ohne weiteren Verlust weiterbearbeiten oder montieren willst.
Ja — leg einen Ordner ab oder wähl mit Shift mehrere Dateien aus. Jede wird ins gewünschte Format umgewandelt und einzeln oder als ZIP heruntergeladen.