Zieh ein Foto rein, und wir erkennen die Gesichter und verpixeln sie automatisch. Bereiche fügst du von Hand hinzu oder nimmst sie wieder weg. Praktisch für Blogs, Nachrichtenbeiträge oder öffentliche Slack-Kanäle — überall, wo du teilen willst, ohne jemanden bloßzustellen.
JPG, PNG, WebP, HEIC. Ein Gesichtserkennungs-Modell läuft lokal und findet die Gesichter.
Füg Bereiche für übersehene Gesichter hinzu (z. B. im Profil). Entfern Bereiche bei Fehltreffern. Stell die Stärke ein: verpixelt, weichgezeichnet oder mit voller Fläche.
Alle anderen Pixel bleiben identisch zum Original. Verändert sind nur die markierten Bereiche.
Für einzelne Fotos reicht dieses Tool. Aber die ganze Kamerarolle? Da arbeitet SwipePhotos direkt mit deiner Apple-Photos-Sammlung – kein Exportieren, kein Wieder-Importieren. An einem Wochenende wischt du dich durch Jahre voller Serien und Duplikate. Alles auf dem Gerät.
Komplett im Browser. Wir nutzen MediaPipe (oder face-api.js), kompiliert zu WASM. Die Fotos verlassen die Seite nicht — wichtig, wenn du etwas Sensibles schwärzt, etwa ein medizinisches Foto oder ein Gerichtsdokument.
Meistens. Gesichter von vorn werden sehr zuverlässig erkannt. Profilaufnahmen und teils verdeckte Gesichter sind schwieriger — dafür sind die Bereiche von Hand da. Prüf vor dem Veröffentlichen trotzdem immer jedes Ergebnis.
Das hängt von der Stärke ab. Feine Verpixelung (12×12 px oder feiner) wurde in Studien schon per KI zurückgerechnet. Für echte Anonymität nimmst du „Schwarz gefüllt“ oder „Starke Unschärfe“. Fürs lockere Verpixeln in Social-Posts reicht die Standardeinstellung.
Ja. Wechsel in den manuellen Modus und zieh Bereiche über alles, was verschwinden soll. Praktisch für Kennzeichen, Bildschirminhalte, Namensschilder oder Adressen auf Paketen.
Nur innerhalb der verpixelten Bereiche. Der Rest des Bildes ist pixelgenau identisch zum Original.